In einer Zeit, in der sich die Kultur zunehmend auf Langlebigkeit, Erholung und die Leistungsfähigkeit der Menschen im Alltag konzentriert, bringt Hästens ein einfaches, aber schlagkräftiges Argument vor: Das wichtigste Mittel zur Erholung im eigenen zuhause wurde viel zu lange unterschätzt.
Ein Bett stützt. Ein Schlafinstrument regeneriert. Das ist der Unterschied, den Hästens nun deutlich macht. Seit mehr als 170 Jahren verfolgt Hästens ein Ziel. Zu verstehen, wie Menschen aufwachen. In der fortlaufenden Zusammenarbeit mit dem Designer Ferris Rafauli bringt das Unternehmen diese Philosophie mit den stetig weiterentwickelten Modellen Grand Vividus und dr.m.r® erneut in den öffentlichen Diskurs. Nicht als kurzfristige Produktneuheit, sondern als präzisierte Form einer über Generationen entwickelten Idee.
VON KOMFORT ZUR REGENERATION
Während Schlaf lange vor allem unter dem Aspekt von Komfort betrachtet wurde, hat sich die Perspektive verändert. Heute gilt er als zentraler Faktor für Gesundheit, mentale Klarheit und Leistungsfähigkeit.
Hästens erläutert, dass diese Entwicklung auch eine Neubewertung des Bettes erfordert. Weg vom Möbelstück hin zu einem System, das die nächtliche Erholung aktiv unterstützt und damit das tägliche Leben beeinflusst.
„Für Hästens bedeutet neu niemals Neuheit um ihrer selbst willen. Es bedeutet Verfeinerung in den Diensten eines Ziels: wie Menschen aufwachen. Der neue Grand Vividus und der neue dr.m.r® führen dieses Streben auf ein noch höheres Niveau und machen deutlich, was uns seit 1852 leitet. Ein Bett trägt den Körper, ein Schlafinstrument regeneriert.“ Jan Ryde, CEO von Hästens in der 5. Generation.
DAS NEUE HÄSTENS GRAND VIVIDUS UND DAS NEUE HÄSTENS DRĒMƏR®
Im Zentrum stehen der neue Hästens Grand Vividus und der neue Hästens drēmər® . Beide Modelle wurden über mehrere Jahre hinweg weiterentwickelt und stehen für unterschiedliche Ausprägungen desselben Prinzips.
Der Grand Vividus gilt als Referenzmodell. Gefertigt in Schweden aus Naturmaterialien wie Rosshaar, Wolle, Baumwolle und Flachs und mit bis zu 600 Stunden Handarbeit, folgt jedes Detail einem klaren Anspruch. Es zählt nur, was zur Regeneration beiträgt.
Der drēmər® überträgt diese Philosophie in eine stärker alltagsbezogene Anwendung. Unterstützung, Ruhe und Schlafklima werden zu einem integrierten Erlebnis verbunden, das nicht nur den Schlaf verbessert, sondern auch die Qualität des Aufwachens.
DESIGN, DAS BEIM AUFWACHEN BEGINNT
Für Ferris Rafauli beginnt die Zusammenarbeit mit einer Umkehrung der Prioritäten. „Das Bett ist nicht nur ein weiteres Element im Raum. Es ist der Grund, warum der Raum überhaupt existiert.“
Diese Perspektive rückt das Schlafzimmer weg von der Dekoration und zurück hin zum eigentlichen Zweck. In dieser Zusammenarbeit wird der Raum rund um das Bett nicht als gestalterische Entscheidung verstanden, sondern als Ausdruck der Erkenntnis, dass Erholung die Grundlage dafür ist, wie das Leben nach dem Aufwachen geprägt wird.
Das Ergebnis ist eine Kampagne, die den Schlaf an die Schnittstelle von Design, Leistung und Wohlbefinden rückt und das Schlafzimmer nicht als Nebensache, sondern als den wichtigsten Raum im Haus positioniert.
DESIGN, DAS MIT DEM BETT BEGINNT
Mit der Einführung der weiterentwickelten Modelle verbindet Hästens eine übergeordnete These. Wenn die Qualität des Aufwachens bestimmt, wie Menschen denken, handeln und sich erholen, dann kommt dem Bett eine grössere Bedeutung zu, als ihm bislang zugeschrieben wurde.
Das Schlafzimmer wird damit nicht als dekorativer Raum verstanden, sondern als zentraler Ort der Regeneration. Denn am Ende gilt: Wie wir aufwachen, prägt, wie wir leben.
WARUM DIES GERADE JETZT WICHTIG IST
Da sich die öffentliche Debatte zunehmend um Wohlbefinden, Langlebigkeit und ein bewusstes Leben dreht, ist Hästens der Ansicht, dass das Bett nicht länger als passives Objekt im Raum betrachtet werden darf.
Wenn ein guter Start in den Tag beeinflusst, wie Menschen denken, sich erholen, Beziehungen pflegen und Leistung erbringen, dann verdient das Bett eine grössere Bedeutung.
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