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Home»Motion»Ein Carrera GT im «Salzburg-Design»
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Ein Carrera GT im «Salzburg-Design»

Urs HuebscherBy Urs Huebscher12/19/20254 Mins Read
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Porsche-Enthusiast und -Sammler Victor Gómez aus Puerto Rico liess bei der Porsche Sonderwunsch Manufaktur einen ganz besonderen Wunsch verwirklichen: Sein 20 Jahre alter Carrera GT wurde technisch wieder in den Neuzustand versetzt und erhielt ein «Salzburg-Design», das an die legendäre Lackierung des in Le Mans siegreichen 917 von 1970 erinnert. Auch der Innenraum wurde individualisiert und mit rotem Alcantara sowie mattem Carbon veredelt.

Die österreichische Stadt Salzburg ist bekannt für ihre Altstadt, für die Festspiele, für Mozartkugeln – und für ein besonderes Rennwagen-Design: Im auffällig rot-weiss lackierten 917 Kurzheck mit der Startnummer 23 errangen Hans Herrmann und Richard Attwood 1970 den ersten Gesamtsieg für Porsche in Le Mans. Die prägnante Optik dieses Prototypen für die Sportwagenweltmeisterschaft kennen Motorsport-Fans als «Salzburg-Design». Denn das im Süden der Stadt ansässige Autohaus «Porsche Alpenstrasse» hat damals zwei 917 für das Langstreckenrennen an der Sarthe vorbereitet, darunter das Siegerfahrzeug.

An dessen Lackierung in den Salzburg-Farben Rot und Weiss knüpft nun ein einzigartiges «Factory Re-Commission»-Projekt an: Der Porsche-Enthusiast Victor Gómez liess seinen Carrera GT, Modelljahr 2005, im Rahmen des Sonderwunsch-Programms neu gestalten. Dabei wurde das Fahrzeug komplett zerlegt, technische Komponenten wie der V10-Motor von Grund auf überholt und die Carbon-Teile neu beschichtet. Im Anschluss erhielt der ursprünglich silberfarbene Youngtimer auf Wunsch des Kunden das berühmte «Salzburg-Design». Ein anspruchsvolles Vorhaben: Denn Geometrie, Abmessungen und Spaltmasse des Carrera GT sind völlig anders als beim 917. Daher musste das Design aufwendig an die Formgebung angepasst werden.

Zunächst wurden Skizzen erstellt, denen Renderings folgten. Um den dynamischen Linienverlauf zu überprüfen, haben Designer Grant Larson und seine Kollegen den Carrera GT mit Tape-Bändern abgeklebt, bevor schliesslich Schablonen für die Lackierung angefertigt werden konnten. Die Lackierung von Hand in Indischrot und Weiss – und die berühmte Startnummer 23 – schützt eine durchsichtige Folierung, denn Victor Gómez möchte den Carrera GT auf den Strassen seiner puerto-ricanischen Heimat bewegen. Mehrfach war der Geschäftsführer eines grossen Automobilhandelsunternehmens bei Porsche in Deutschland, um das Projekt zu begleiten. Gómez: «Die Sonderwunsch-Experten haben mit grosser Leidenschaft und Liebe zum Detail gearbeitet. Nun besitze ich einen Carrera GT im Neuzustand, mit null Kilometern auf dem Tacho, und aussen wie innen ganz nach meinen persönlichen Vorstellungen.»

Zum individuellen Look gehört auch mattschwarzes Carbon, das einen Kontrast zur rot-weissen Lackierung bildet. Es kommt unter anderem bei den Dachhälften, den A- und B-Säulen, den Kappen der Aussenspiegel, der Luftführung im Bugteil und dem Diffusor am Heck zum Einsatz. Die Gitter des Motordeckels sind schwarz matt eloxiert. Die schwarz lackierten Leichtmetallräder im originalen Fünfspeichen-Design tragen ein farbiges Porsche-Wappen.

Rotes Alcantara und mattes Carbon im Innenraum

Auch im Innenraum trägt der Carrera GT Goméz‘ Handschrift: Viele Oberflächen hat die Porsche-Sattlerei auf seinen Wunsch hin mit Alcantara Indischrot bezogen. Dazu gehören Teile der Armaturentafel und der Türverkleidungen, der Lenkradkranz und die Mittelkonsole. Sogar die Verkleidung des Gepäckraums vorne und das Kofferset tragen dieses haptisch angenehme, wildlederähnliche Material in auffälligem Indischrot.

Wie im Exterieur wird auch im Interieur als spannender Gegensatz mattes Carbon eingesetzt. Das ist beispielsweise bei den Sitzschalen, an der Blende der Luftdüsen in der Schalttafel und der Instrumentenabdeckung der Fall. Bei den Mittelbahnen, Seitenwagen und Kopfstützen der Sitze haben die Interieur-Spezialisten schwarzes FIA-Textil aus dem 918 Spyder verarbeitet, also einen nicht brennbaren Motorsport-Stoff. Zwei Sitze besass übrigens schon das Design-Vorbild 917 – sie waren damals für Langstrecken-Rennwagen vorgeschrieben.

Quick-Facts:

  • Das sogenannte «Factory Re-Commission» ist ein exklusives Angebot von Porsche im Rahmen des Sonderwunsch-Programms. Im Kundenauftrag setzen die Experten des Sportwagenherstellers umfassende technische Überarbeitungen für bereits im Besitz befindliche Fahrzeuge, auch klassische Modelle, um.
  • Der Kunde kann in enger Zusammenarbeit mit Designern und Entwicklern von Porsche seine Sonderwünsche Wirklichkeit werden lassen.
  • Als der Carrera GT 2003 auf den Markt kommt, gehört er mit einer Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h zu den schnellsten Serienfahrzeugen weltweit. 

Porsche
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