Breitling wird offizieller Uhrenpartner von Aston Martin und dem Aston Martin Aramco Formula One™ Team. Die globale, mehrjährige Partnerschaft verbindet die Welt der ultraluxuriösen Hochleistungsfahrzeuge von Aston Martin mit der Präzisionstechnik, die die Formel 1® auszeichnet. Den Anfang macht die Navitimer B01 Chronograph 43 Aston Martin Aramco Formula One™ Team, der die Rückkehr von Breitling in die F1® markiert.
Zwei Namen, die aus der Faszination für Geschwindigkeit entstanden sind: Der eine mass sie, der andere beherrschte sie. Über ein Jahrhundert lang haben sich ihre Geschichten parallel entwickelt. Jetzt schliesst sich Breitling Aston Martin und dem Aston Martin Aramco Formula One™ Team in einer globalen Partnerschaft als offizieller Uhrenpartner an.
Angefangen von den in Gaydon und St. Athan handgefertigten Hochleistungsfahrzeugen bis hin zu den Siegesambitionen in der Formel 1® erstreckt sich die Zusammenarbeit über das gesamte Spektrum von Aston Martin. Diese neue Partnerschaft beginnt mit der Navitimer B01 Chronograph 43 Aston Martin Aramco Formula One™ Team, einer Uhr, die für die Intensität bei den Rennen steht.

«Bei Aston Martin geht es bei den Autos im gleichen Masse um Präsenz wie um Leistung», so Georges Kern, CEO von Breitling. «Beide Unternehmen stehen für zeitloses Design. Jede Linie, jede Oberfläche und jede Proportion hat eine Funktion. Da wird nichts dem Zufall überlassen.»
«Unser Weg zur Weltmeisterschaft verlangt nach Partnern, die zu unseren Ambitionen passen», sagt Lawrence Stroll, Vorstandsvorsitzender von Aston Martin und dem Aston Martin Aramco Formula One™ Team. «Wir stolz darauf, das Breitling ab sofort Teil des Teams ist. Wir haben nicht nur ein gemeinsames Erbe, sondern auch gemeinsame Werte, die unser gesamtes Handeln bestimmen. Die Präzision, Handwerkskunst und technische Exzellenz von Aston Martin Aramco wird auch von Breitling aktiv gelebt. Daher freuen wir uns sehr auf die Zusammenarbeit.»
Zwei Leidenschaften. Ein Ziel: Geschwindigkeit.
Die Parallelen zwischen den beiden Marken reichen bis in die Anfänge des Automobils zurück. 1907 brachte Leon Breitling die Vitesse auf den Markt. Der Name bedeutet auf Französisch «Geschwindigkeit» und bezeichnete den ersten Chronographen, der Geschwindigkeiten von bis 250 Meilen bzw. Kilometern pro Stunde messen konnte. Die Uhr war so präzise, dass sie von der Schweizer Polizei für die ersten Polizeikontrollen wegen zu schnellem Fahrens eingesetzt wurde. Einige Jahre später testeten Lionel Martin und Robert Bamford in England ihren selbstgebauten Rennwagen in einem richtungsweisenden Rennen auf einem steilen, kalkhaltigen Hang namens «Aston Hill». Sie gewannen das Rennen und behielten den Namen.
Schliesslich stieg Aston Martin 1959 in die Formel 1® ein. Damals trugen die beiden Formel 1®-Fahrer Graham Hill und Jim Clark – beide auch Flugzeugpiloten – die Breitling Navitimer. Der Chronograph mit seinem runden Rechenschieber entstand 1952 als am Handgelenk getragenes Cockpit-Instrument für Piloten, um Geschwindigkeit, Zeit und Kraftstoffverbrauch zu berechnen. Hill und Clark übertrugen diese Eigenschaften vom Himmel auf die Rennstrecke und machten die Navitimer so zu einem unentbehrlichen Begleiter an der Strecke.
In den 1960er-Jahren waren beide Marken zu Sinnbildern für guten Stil und moderne Technik geworden. Willy Breitling, der Enkel des Firmengründers, verabschiedete sich von der Sparsamkeit der Nachkriegszeit mit einer weiteren Uhr, der Top Time, einem Chronographen für eine neue Generation von Geschwindigkeits- und Stilliebhabern. Mit ihrem Auftritt in Feuerball an Sean Connerys Handgelenk als erste von Q modifizierte Gadget-Uhr in der James-Bond-Reihe wurde sie 1965 zum Sinnbild der Ära. Dasselbe galt für den legendären Aston Martin DB5, der sowohl in Goldfinger (1964) als auch in Feuerball seinen Auftritt hatte. Durch ihren gemeinsamen Einsatz im selben Film fingen die beiden die wachsende Faszination für Bonds Welt ein, in der Kultiviertheit auf Geschwindigkeit und Intrigen im Hightechgewand trafen.
«Die Wege von Aston Martin und Breitling haben sich in wichtigen Phasen von Design und Kultur gekreuzt», erklärt Adrian Hallmark, Chief Executive Officer bei Aston Martin. «Die Partnerschaft ist ein perfektes Beispiel für Spitzenleistung, virtuoses Design und Leistungsfähigkeit. Das sind alles Elemente, für die der dem Name Aston Martin steht.»
Die Navitimer B01 Chronograph 43 Aston Martin Aramco Formula One™ Team
Der erste gemeinsame Zeitmesser der Partnerschaft holt die Navitimer wieder in die Welt des Rennsports zurück. Die limitierte Stückzahl von 1.959 verweist auf das Jahr der ersten Teilnahme von Aston Martin in der Formel 1®.
Jedes Element der Navitimer B01 Chronograph 43 Aston Martin Aramco Formula One™ Team verkörpert Hochleistung: Aston Martin Racing Green und die limettengrünen Akzente der Aston Martin Aramco-Lackierung, das leichte Gehäuse aus Titan – die allererste Anwendung bei einer Navitimer überhaupt – und das Zifferblatt aus Karbonfaser, das den Materialien im Cockpit eines F1®-Wagens entlehnt ist. Das strukturierte Lederarmband erinnert an einen Renngurt, während die verbesserte Sichtbarkeit in der Nacht dafür sorgt, dass die Uhr unter allen Bedingungen abgelesen werden kann.
Der offene Saphirglasboden gibt den Blick auf den Antrieb der Uhr frei: das Breitling Manufakturkaliber 01, ein COSC-zertifizierter Chronometer mit einer Gangreserve von 70 Stunden, der für absolute Zeitgenauigkeit unter Belastung ausgelegt ist. Der speziell für diese Edition entwickelte, mattschwarze Rotor besteht aus Wolfram mit einer hochbeständigen PVD-Beschichtung (Physical Vapor Deposition) und trägt das Logo des Aston Martin Formula One™ Teams. Auf dem Gehäuseboden sind ausserdem «One of 1959» und «Instruments for Drivers» eingraviert.
Vom Chronographen bis zum Rennwagen, vom Himmel auf die Rennstrecke – seit jeher teilen Breitling und Aston Martin die Leidenschaft für Geschwindigkeit. Jetzt wächst während der Grand-Prix-Saison endlich zusammen, was zusammengehört.
Bei der Präsentation des AMR26 am 9. Februar im Rahmen der Teamvorstellung erscheint das Breitling-Logo erstmals auf den Rennwagen und der Teamkleidung von Aston Martin Aramco. Das Debüt der Partnerschaft wird dann auf der Rennstrecke beim Grossen Preis von Australien in Melbourne vom 6. bis 8. März 2026 stattfinden.
Die Fans von Breitling, Aston Martin und Aston Martin Aramco können sich im Laufe der mehrjährigen Partnerschaft auf weitere Exklusivveröffentlichungen freuen. Zeit und Geschwindigkeit, wieder vereint.
Über Aston Martin Lagonda
Es ist die Vision von Aston Martin, die begehrteste britische Ultra-Luxusmarke der Welt zu sein, die die faszinierendsten, unwiderstehlichen Hochleistungsfahrzeuge herstellt.
Aston Martin wurde 1913 von Lionel Martin und Robert Bamford gegründet und gilt als globale Traditionsmarke, die für Stil, Luxus, Leistungsstärke und Exklusivität steht. Aston Martin verbindet modernste Technologie, altehrwürdige Handwerkskunst und elegantes Design zu einer Vielzahl von hochgelobten Luxusmodellen wie dem Vantage, DB12, Vanquish, DBX und Valhalla, seinem ersten Plug-in-Hybrid mit mittelmotorigem Antrieb. Als Teil seiner Racing. Green. Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt Aston Martin Alternativen zum Verbrennungsmotor durch einen integrierten Antrieb und plant eine Reihe von elektrischen Sportwagen und SUV.
Aston Martin Lagonda mit Sitz in Gaydon, England, entwirft, produziert und exportiert Autos, die in mehr als 50 Ländern weltweit verkauft werden. Die Sportwagen werden in Gaydon hergestellt und die Luxus-SUVs der DBX-Reihe werden in St. Athan, Wales, gefertigt.
Lagonda (gegründet 1899) wurde durch den Erwerb beider Unternehmen durch den verstorbenen Sir David Brown 1947 mit Aston Martin zusammengeführt und ist heute als Aston Martin Lagonda Global Holdings plc an der Londoner Börse notiert.
Im Jahr 2020 wurde Lawrence Stroll zum Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens ernannt, unter dessen Ägide wichtige neue Investitionen unternommen wurden. Gleichzeitig kehrte Aston Martin mit dem Aston Martin Aramco Formula One™ Team an die Spitze des Rennsports zurück und leitete damit eine neue Ära für die britische Legende ein.
Über Aston Martin Aramco Formula One™ Team
Die Geschichte des Unternehmens der beiden Gründer Lionel Martin und Robert Bamford reicht bis ins Jahr 1913. Daher kann Aston Martin auf eine traditionsreiche Geschichte im Rennsport zurückblicken. Der frühe Erfolg beim Aston Hill Climb beflügelte die Entwicklung von leistungsstarken Luxusfahrzeugen, zu denen heute der DB12, der Vantage, der Vanquish, der DBX707 und der von der Formel 1 inspirierte Aston Martin Valkyrie gehören. Die Marke debütierte 1922 im Grand-Prix-Rennen, errang 1959 den Gesamtsieg in Le Mans und kehrte 2021 unter der Leitung von Lawrence Stroll in die Formel 1 zurück.
Seitdem hat das Team erheblich investiert, insbesondere 2023 in die Eröffnung des AMR Technology Campus in Silverstone, der sich durch nachhaltiges Design und seit 2025 durch einen hochmodernen Windkanal auszeichnet.
Zu den Fahrern des Teams gehören der erfahrene Kanadier Lance Stroll und der zweifache Weltmeister Fernando Alonso, unterstützt von Test- und Reservefahrer Stoffel Vandoorne und Teambotschafter Pedro de la Rosa. Jak Crawford, der derzeit als Nachwuchsfahrer tätig ist, wird im Jahr 2026 zum dritten Stammfahrer des Teams aufsteigen. Mari Boya, die in der FIA Formel 2 antritt, und Mathilda Paatz, die in der reinen Frauenserie F1 ACADEMY antreten wird, bilden den Teamnachwuchs. Mathilda wird von Jessica Hawkins, der Leiterin der F1 ACADEMY und Fahrerbotschafterin des Teams, betreut.
Abseits der Strecke arbeitet Aston Martin Aramco weiterhin an Fortschritten durch seine I / AM-Fan-Engagement-Plattform und sein ESG-Programm «Make A Mark», das Nachhaltigkeit, Inklusion und gesellschaftliches Engagement fördert. Partnerschaften mit Racing Pride, Spinal Track und der Aleto Foundation unterstützen Inklusion, Barrierefreiheit und die Entwicklung von Führungskompetenzen. Das Engagement des Teams beim Thema Energieeffizienz wird durch die Einhaltung der ISO 50001-Norm zertifiziert.

