Im Rahmen der LVMH Watch Week richtet Louis Vuitton den Blick auf die Zukunft seiner Uhrmacherkunst und erweitert sein Portfolio um mehrere aussergewöhnliche Zeitmesser und Objekte der Haute Horlogerie. Im Mittelpunkt stehen neue Modelle der Escale- und Tambour-Kollektionen sowie ein aussergewöhnliches Objekt der Zeitmessung, das die traditionsreiche Geschichte des Hauses auf spielerische Weise neu interpretiert. Gemeinsam zeigen die Neuheiten die Vielfalt des uhrmacherischen Savoir-faire von La Fabrique du Temps Louis Vuitton – von anspruchsvollen Komplikationen über traditionelle Handwerkskunst bis hin zu kreativen Sammlerstücken.
Einen wichtigen Schritt vollzieht die Maison mit der Weiterentwicklung der Escale-Kollektion. Die Linie, deren Name auf Französisch «Zwischenstopp» bedeutet und seit jeher eng mit der Reisegeschichte von Louis Vuitton verbunden ist, wurde bereits 2024 mit einer überarbeiteten Designsprache neu positioniert. Nun wächst die Kollektion um vier neue Uhrwerke mit Haute-Horlogerie-Komplikationen sowie fünf neue Modelle für die permanente Kollektion. Entwickelt wurden die Kaliber mit dem Anspruch, komplexe Funktionen möglichst intuitiv und alltagstauglich zu gestalten. Im Vordergrund stehen eine klare Ablesbarkeit und eine Funktionalität, die speziell auf die Bedürfnisse von Reisenden ausgerichtet ist.
Auch die Tambour Convergence erhält Zuwachs. Mit der neuen Tambour Convergence Guilloché rückt Louis Vuitton die traditionelle Kunst des handgedrehten Guillochierens in den Mittelpunkt. Das vollständig in den Genfer Ateliers von La Fabrique du Temps gefertigte Modell nutzt die charakteristische breite Edelmetallfläche der Kollektion als Bühne für feinste dekorative Handwerkskunst. Die Uhr ist das dritte Modell der Tambour-Convergence-Linie und knüpft an die Einführung der Kollektion anlässlich der LVMH Watch Week 2025 an.
Naturstein steht wiederum im Zentrum der neuen Escale Tiger’s Eye. Nach den Platinmodellen mit Türkis und Malachit aus dem vergangenen Jahr erweitert Louis Vuitton seine Arbeit mit dekorativen Gesteinen nun um eine auf 30 Exemplare limitierte Ausführung aus Tigerauge. Das 40-Millimeter-Gehäuse greift die für die Escale typische, von historischen Louis-Vuitton-Koffern inspirierte Architektur auf und kombiniert einen Gehäusering sowie ein Zifferblatt aus demselben Naturstein. Lünette, Bandanstösse, Gehäuseboden und Krone bestehen aus Gelbgold – ein Material, das erstmals innerhalb der Escale-Kollektion eingesetzt wird. Das Zusammenspiel aus dem warm schimmernden Tigerauge und dem Edelmetall unterstreicht den Anspruch der Maison, Naturmaterialien und Uhrmacherkunst miteinander zu verbinden.
Neben klassischen Armbanduhren präsentiert Louis Vuitton auch eine aussergewöhnliche Interpretation der Zeitmessung. Die Louis Vuitton Camionnette verwandelt den legendären Lieferwagen der Maison in ein kunstvoll gestaltetes Horologie-Objekt. Inspiriert von den historischen Fahrzeugen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Werkstätten in Asnières mit Boutiquen und Kunden verbanden und dabei die ikonischen Koffer des Hauses transportierten, interpretiert La Fabrique du Temps dieses Kapitel der Markengeschichte neu. Nach der Montgolfière Aéro-Tischuhr aus dem vergangenen Jahr setzt Louis Vuitton damit seine Reihe aussergewöhnlicher Zeitobjekte fort und verbindet historisches Erbe mit fantasievoller Uhrmacherkunst.
Mit den Neuheiten unterstreicht Louis Vuitton im Umfeld der LVMH Watch Week einmal mehr seine Ambitionen im Bereich der Haute Horlogerie. Ob anspruchsvolle Komplikationen, traditionelle Veredelungstechniken, die Verarbeitung aussergewöhnlicher Materialien oder kreative Zeitobjekte – die Maison zeigt die gesamte Bandbreite ihres uhrmacherischen Könnens und ihrer Handwerkskunst.
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