Hublot und die legendäre Marke Yohji Yamamoto schließen sich erneut zusammen, um die Kunst des Schwarzen neu zu definieren. Zum vierten Mal seit ihrer ersten Zusammenarbeit im Jahr 2020 heben sie Schwarz von einer Farbe zum Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo auf. Eine limitierte Auflage von 300 Stücken, bei der jede Textur und jeder Kontrast bewusst ist. Matte schwarze Keramik formt das 42-mm-Gehäuse in Licht und Tiefe, ein monochromes Tarnmuster fügt Rhythmus und Bewegung hinzu, während Stoff und Gummi nahtlos am Riemen verschmelzen.
Diese Zusammenarbeit ist mehr als Mode oder Uhrmacherei. Es geht um Vision. Darüber, wie weit man etwas auf das Wesentliche reduzieren kann. Sowohl Hublot als auch Yohji Yamamoto haben ihr Vermächtnis auf demselben Fundament aufgebaut: die Bedeutung von Luxus zu hinterfragen. Beide entstehen durch Dekonstruktion. Hublot brach erstmals 1980 mit der Art of Fusion die Schweizer Tradition, indem sie Gold mit Kautschuk und Innovation mit Erbe vermischte. Seit seinem Debüt auf der Paris Fashion Week 1981 definierte Yohji Yamamoto die Konventionen der Mode neu, indem er Schwarz als Antwort auf Übermaß und die Normen der Mode einsetzte.

Für beide Schöpfer ist Schwarz keine Abwesenheit, sondern Essenz. Hublot war 2006 Pionier des All Black-Konzepts, bei dem Licht durch Volumen und Textur definiert wird, über die Farbe hinaus. Als Yohji Yamamoto die Kollektion 1981 erstmals in Paris präsentierte, galten die schwarzen Silhouetten als revolutionär, ein anti-modisches Statement, das die Schöpfung von der Dekoration befreite. In Hublot wird Schwarz durch Materialien modelliert: matte Keramik, geräucherter Saphir, Oberflächen, die mit Schatten spielen. Für Yohji Yamamoto ist Schwarz durch Stoff gewebt: Wolle, Seide, Baumwolle, die Schichten zum Atmen und Wechseln anbringen. Beide behandeln Schwarz als sichtbar und unsichtbar.
„Für Yohji Yamamoto offenbart Schwarz, was wirklich zählt: Es reinigt Form, lässt Silhouette und Textur sprechen. Bei Hublot behandeln wir Schwarz als lebendiges Material, modelliert, geschichtet, gefaltet, wobei jede Oberfläche unterschiedlich mit Licht interagiert. Dieses Projekt markiert unsere allererste Zusammenarbeit an einem Classic Fusion-Modell, und gemeinsam teilen wir die Überzeugung, dass Luxus nicht das ist, was glänzt, sondern was bleibt“, sagte Julien Tornare, CEO von Hublot.
Tarnung, neu interpretiert in Yohji Yamamotos Sprache, wird zu einer Studie von Bewegung und Material. Beim Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo erscheint das Muster als monochromes Relief, schwarz auf schwarz, dynamisch unter wechselndem Licht.
« Schwarz ist gleichzeitig bescheiden und arrogant » bekräftigte Yohji Yamamoto.
Das 42 mm matt schwarze Keramikgehäuse absorbiert Licht und formt Schatten. Das schwarz-auf-schwarze Tarnzifferblatt bewegt sich dezent mit der Bewegung, lebendig vor Kontrast. Das geräucherte Saphir-Gehäuse enthüllt das automatische Kaliber von MHUB1110 Hublot und dessen skelettierte Rotor, während ein monochromes Geheimnis bewahrt bleibt. Der aus Stoff und Gummi gefertigte Riemen spiegelt die taktile Couture des japanischen Designers und Hublots technische Präzision wider. Die Signatur von Yohji Yamamoto ist in das Design jeder der 300 maßgeschneiderten All Black-Boxen integriert.
Der neue Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo ist an verschiedenen Hublot-Verkaufsstellen und online bei hublot.com erhältlich.

