Als Weiterentwicklung der bisherigen Geometrie von Clash de Cartier kreierte Cartier nun vollständig flexible Schmuckkreationen – darunter neue Varianten der Colliers und Armbänder, die bisher ausschliesslich aus Roségold gefertigt wurden und nun auch in Gelbgold erhältlich sind. Die opulenten, ausladenden Kreationen sind, je nach Ausführung, auch mit doppelreihigem Diamantbesatz erhältlich.
Um die neuen Kreationen zu realisieren, bedurfte es des vielfältigen Savoir-faires der Maison: Zum einen kam in der Formgebung das traditionelle Wachsausschmelzverfahren zum Einsatz, zum anderen bedarf es bei jeder einzelnen Kreation einer hochpräzisen Verarbeitung, bei der bis zu 600 verschiedene, von Hand polierte Einzelelemente mit höchster Sorgfalt zusammengesetzt werden müssen. Die Komponenten werden dabei fest miteinander verbunden – sind aber dennoch frei beweglich. So entsteht das angenehm fliessende Tragegefühl, das die Kreationen auszeichnet.
Legt man die Kreationen an, lässt die flexible Konstruktion sanfte Vibrationen entstehen, die einen unverwechselbaren Klang erzeugen, an dem bei der Entwicklung speziell gearbeitet wurde.
FARBEN UND VOLUMEN DER NEUEN CLASH DE CARTIER MODELLE
Mit den neuen Kreationen erweitert die Clash de Cartier Kollektion ihr kreatives Repertoire um Farbedelsteine und Onyx, noch markantere, grossvolumige Varianten und Modelle mit modularen Tragevarianten.
Rot gefärbter und grün gefärbter Achat, rosa Chalcedon sowie Onyx bereichern die Farbwelt von Clash de Cartier. Dabei sind alle Elemente so millimetergenau aufeinander abgestimmt, dass sie dank minutiöser Feinarbeit zu absolut harmonischen Farbverläufen verschmelzen.
Picots aus Roségold, die sich in die Reihen von Perlen und Edelsteinen einfügen, unterstreichen das strukturierte Volumen der Ringe, Anhänger und Ohrringe der Kollektion.
Die Kugeln sind mit einem Clou de Paris durchbohrt und verschraubt, der perfekten Halt garantiert. Dieser komplexe Vorgang, bei dem abwechselnd mechanische Einpassung und manuelle Feinjustierung nötig sind, erfordert allerhöchste Präzision. Auf diese Weise können die Einzelkomponenten hier aber doppelt so oft miteinander verbunden werden, wie bei den Versionen in Gold.
PICOTS AUS ONYX UND TRAGEVARIANTEN: DIE RAFFINESSE VON CLASH DE CARTIER
In der XL-Version präsentiert Clash de Cartier sich noch opulenter. Um diesen Effekt zu erzielen, setzen das vollständig bewegliche Armband aus Gelbgold, das vollständig bewegliche Collier sowie der Drei-Finger-Ring Picots aus Onyx gekonnt in Szene.
Anschliessend an die lange Tradition modularer Schmuckkreationen der Maison präsentiert Clash de Cartier nun Ohrhänger aus Rosé- oder Weissgold, die aus zwei flexiblen, variabel tragbaren Reihen zusammengesetzt sind. Diese lassen sich entweder vor und hinter dem Ohr oder ausschliesslich vor dem Ohr platzieren.
CLASH DE CARTIER – : EIN DYNAMISCHES VERMÄCHTNIS
Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts wagte Cartier immer wieder die Veränderung traditioneller Designelemente in derJuwelierkunst. So entwickelte die Maison eine einzigartige grafische Ästhetik, die sich bisweilen sogar von industriellen Einflüssen inspirieren liess. Dieser revolutionäre und kreative Ansatz fand seinen Ausdruck vor allem in den 1920er- bis 1930er-Jahren, in denen Picots und Clous Carrés Uhren und Accessoires schmückten und beinahe skulpturale Anordnungen von Kugeln für großzügige Volumen sorgten. Die Schmuckkreationen von Clash de Cartier brechen mit diesem ästhetischen Erbe. Sie verschmelzen die charakteristischen Motive des Cartier Stils in einem strahlenden, einzigartigen Design.
Ein Mix & Match der Designelemente kombiniert edle Materialien und mechanische Raffinesse.
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