Mit „Toy 2 Gummy“ und „Toy 2 Yummy“ erweitert das italienische Modehaus Moschino seine ikonische Toy-Linie um zwei neue Damendüfte, die Kindheitserinnerungen, Pop-Ästhetik und verspielten Luxus miteinander verbinden. Inspiriert von der bunten Welt eines Candy Shops, setzen die neuen Kreationen auf knallige Farben, ironisches Design und überraschende Duftkompositionen.
Die ikonische Teddy-Bär-Flasche bleibt dabei das Herzstück der Kollektion – diesmal jedoch in einer farbenfrohen Neuinterpretation, die an Lollipops und Gummibonbons erinnert. Während „Toy 2 Gummy“ mit leuchtenden Gelb-, Pink- und Orangetönen spielt, erscheint „Toy 2 Yummy“ in kühlen Blau- und Grüntönen. Beide Flakons greifen die unverwechselbare Moschino-DNA auf: laut, verspielt und gleichzeitig luxuriös inszeniert.
„Toy 2 Gummy“ versteht sich als Ausdruck moderner Weiblichkeit mit mutiger und sinnlicher Note. Die Komposition eröffnet mit italienischer Bergamotte und Blutorange, ergänzt durch ungewöhnliche Akzente von Weinhefe und Haselnuss. Im Herzen treffen cremige Milchakkorde auf Praline und Akigalawood, bevor die Basis aus Vanille, Benzoeharz und Moschus eine warme, beinahe süchtig machende Signatur hinterlässt. Kreiert wurde der Duft von Parfümeur Jordi Fernández.
„Toy 2 Yummy“ hingegen setzt auf eine frische, energiegeladene Interpretation der Moschino-Frau. Italienische Mandarine und Bergamotte eröffnen die Komposition mit spritziger Leichtigkeit, während Weihrauch dem Duft eine raffinierte Würze verleiht. Im Herzen verschmelzen Geranie, Sambac-Jasmin und Timut-Pfeffer zu einer floralen und gleichzeitig vibrierenden Mischung. Vetiver, bulgarische Rose und Serenolid sorgen für einen weichen, eleganten Ausklang. Verantwortlich für die Kreation ist Parfümeurin Calice Becker.
Mit den beiden neuen Düften knüpft Moschino bewusst an die Popkultur der 1980er-Jahre an und übersetzt sie in eine zeitgenössische Duftwelt voller Ironie, Optimismus und verspielter Extravaganz. Die neuen Toy-Kreationen wirken dabei weniger wie klassische Parfums, sondern vielmehr wie Sammlerstücke zwischen Kunstobjekt und Fashion-Statement.
Für weitere Informationen besuchen Sie:
