Mit dem Rebranding von Style of Zug zu Writing Culture entwickelt sich das Zuger Unternehmen von einer renommierten Adresse für exklusive Schreibgeräte zu einer internationalen Plattform für Schreibkultur. Gleichzeitig kündigt Gründer Samuel Naldi den Aufbau einer Schweizer Manufaktur, die Rückkehr der Traditionsmarke John Holland sowie eine internationale Expansion an.

Aus Style of Zug wird Writing Culture: Das von Samuel Naldi geführte Unternehmen stellt heute seine neue Markenidentität vor und gibt gleichzeitig die Wiedereröffnung seiner renovierten Boutique in Zug, den Auf-bau der Schweizer Fertigungsinitiative Mechanics of Writing sowie die Rückkehr der traditionsreichen Marke John Holland bekannt. Nach einem Wachstum von über 400 Prozent in den vergangenen vier Jahren markiert dieser Schritt einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung des Unternehmens und bildet die Grundlage für die weitere internationale Expansion.

Das Rebranding geht weit über eine neue visuelle Identität hinaus. Mit Writing Culture positioniert sich das Unternehmen nicht länger ausschliesslich als Händler hochwertiger Schreibgeräte, sondern als Treffpunkt für Sammler, Kenner und Liebhaber hochwertiger Schreibgeräte. Im Mittelpunkt stehen außergewöhnliche Ob-jekte mit handwerklichem, ästhetischem und historischem Wert, die Sammler, Kenner und Liebhaber des geschriebenen Wortes zusammenbringen.

Entwickelt wurde die neue Markenidentität gemeinsam mit dem Zürcher Kreativstudio Schachmatt Vier. Warme, von Leder, Tinte und Holz inspirierte Farbtöne sowie ein neues Logo verbinden traditionelle Schreib-kultur mit einer zeitgemässen Gestaltung.

Nach einer umfassenden Renovation wurde die Boutique in Zug im Rahmen eines exklusiven Abends mit Christa Rigozzi erstmals präsentiert. Die Première Preview am 25. Juni markierte nun die offizielle Vorstellung von Writing Culture und gibt Einblicke in die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens.

Writing Culture führt weiterhin eine sorgfältig kuratierte Auswahl der renommiertesten Schreibgerätemar-ken der Welt, darunter Montblanc, Montegrappa, Namiki, Elbwood, Yard-O-Led und Caran d’Ache. Ergänzt wird das Sortiment durch seltene Sammlerstücke und limitierte Editionen, die sich durch handwerkliche Prä-zision, historische Bedeutung und zeitlose Ästhetik auszeichnen.

EINE NEUE ÄRA SCHWEIZER SCHREIBKULTUR

Unter der Leitung des Ingenieurs Davide Zanghi baut Mechanics of Writing eigene Kompetenzen in den Be-reichen Präzisionsmechanik, Fertigung und Goldfederproduktion auf. Derzeit ist das Unternehmen in Rot-kreuz ansässig, langfristig ist ein permanenter Standort im Raum Zug geplant.

Im Zentrum steht dabei ein klarer Anspruch: Nicht die einfachste Lösung für die Produktion, sondern das bestmögliche Schreib- und Nutzungserlebnis. Ziel ist es, Schreibgeräte zu entwickeln, die durch technische Präzision, hochwertige Materialien und nachhaltige Wertigkeit überzeugen.

EINE TRADITIONSMARKE KEHRT ZURÜCK

Mit John Holland kehrt eine historische amerikanische Traditionsmarke zurück, die einst für ihre aufwendig verzierten Füllfederhalter und handgefertigten Goldfedern bekannt war. Anstatt eine bestehende Marke zu übernehmen, hat sich Writing Culture bewusst dafür entschieden, einen Namen wieder aufleben zu lassen, der die Geschichte der Schreibkultur entscheidend mitgeprägt hat.

Künftig werden sämtliche Produkte nach strengen Swiss-Made-Standards vollständig in der Schweiz gefertigt – einschließlich der hauseigenen Produktion der Goldfedern. Zu den ersten Kollektionen zählen Klondike, inspiriert vom Entdeckergeist der Goldrausch-Ära, sowie Empire State, eine Flaggschiff-Kollektion, die Fort-schritt, Ehrgeiz und Unternehmertum zelebriert.

Obwohl Writing Culture, Mechanics of Writing und John Holland von Samuel Naldi gegründet wurden, agieren die drei Unternehmen unabhängig voneinander und verfügen jeweils über eigene Management- und Führungsteams.

writingculture.com

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