Piaget präsentiert eine neue Polo-Kreation, die Gelb- und Weissgold in einer markanten Interpretation vereint: eine Hommage an das Polo-Originaldesign von 1979, an den Geist, die Raffinesse und an das kompromisslose Streben der Maison nach exquisiter Edelmetallverarbeitung. Denn bei Piaget wird Zeit nur in Gold gemessen.
Für Piaget war Gold schon immer Quelle kreativer Inspiration. 1969 lancierte die Maison die Kollektion 21st Century, eine avantgardistische Reihe goldener Schmuckuhren von Manschettenuhren bis Swinging Sautoirs, die eine perfekte Symbiose aus Uhrmacherkunst und Haute Joaillerie darstellte. Gold ist für Piaget seit jeher von zentraler Bedeutung. Das in der hauseigenen Gießerei
in Genf verarbeitete Edelmetall wurde zur Leinwand sowohl für Uhren- als
auch für Schmuckkreationen der Maison. Während in den 1970er elegante Sportuhren aus Stahl auf den Markt kamen, wusste sich die Piaget Polo durch ein Alleinstellungsmerkmal abzuheben – eine Sportuhr aus purem Gold. Yves Piaget, leidenschaftlicher Pferdesportler, verband in ihr seine Liebe zum Polospiel mit dem Glamour des Jetsets. Schnell avancierte die Uhr zu einem Symbol
der 1980er, das in den Polo-Clubs von Palm Beach ebenso selbstverständlich getragen wurde wie im legendären Regine‘s in New York. „Eine Armbanduhr und ein Uhrenarmband zugleich“, wie Yves Piaget stets zu sagen pflegte.
EIN ERBE NEU INTERPRETIERT
Im Jahr 2024, genau 45 Jahre nach ihrer Premiere, feierte die ursprüngliche Piaget Polo anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Maison als Piaget Polo
79 ihr glanzvolles Comeback. Auf diese Neuauflage in strahlendem Gelbgold,
die beim GPHG 2024 als „Iconic Watch“ ausgezeichnet wurde, folgte 2025 eine raffinierte Weißgoldvariante, die eine gänzlich neue Vielseitigkeit eröffnete.
2026 schließlich präsentiert Piaget die Two-Tone, eine harmonische Verbindung edler Metalle, die an eine der Originalversionen der Piaget Polo von 1979 erinnert – geschaffen für Kenner, die gleichermaßen Wert auf Unverwechselbarkeit wie auf Alltagstauglichkeit legen.
Die neue Polo 79 Two-Tone ist aber weit mehr als eine bloße Kombination von Metallen. Sie verkörpert Piagets Philosophie, dass „Zeit nur in Gold gemessen werden sollte“. Diese seit 1957 fest in der Marken-DNA verankerte Haltung inspiriert bis heute zu kühnen Innovationen, die stets im Einklang mit den zeitlosen Merkmalen stehen, die die Piaget Polo zur Ikone machten. Ganz im Sinne der unverkennbaren Extraleganza stellt die Piaget Polo 79 Two-Tone die meisterhafte Goldschmiedekunst der Maison unter Beweis. Das gebürstete Weißgoldgehäuse und das integrierte Armband werden durch Godronierungen aus poliertem Gelbgold akzentuiert. Dieses raffinierte Zusammenspiel der Metalle schafft Tiefe und Struktur, ohne den unverwechselbaren Stil der Polo zu kompromittieren. Das Zifferblatt aus massivem Gold folgt demselben Ansatz, mit gebürsteten Zeigern aus Gelbgold, die der Uhr den letzten Feinschliff verleihen.
ULTRAFLACHE UHRMACHEREI
Im Inneren der Piaget Polo 79 Two-Tone schlägt das Kaliber 1200P1, Piagets ultraflaches Automatikwerk mit Mikrorotor, das lediglich 2,35 mm misst. Diese technische Meisterleistung trägt zu einem seidigen Profil am Handgelenk bei, das untrennbar mit Piagets Vision der sportlichen Eleganz verbunden ist. Das Uhrwerk ist die jüngste Evolutionsstufe in Piagets legendärer Tradition der ultraflachen Uhrmacherei, die die Manufaktur seit Generationen auszeichnet. In Kombination mit dem 38-mm-Gehäuse und dem vollständig integrierten Armband entsteht eine Uhr von außergewöhnlichem Tragekomfort, die sich harmonisch an verschiedene Handgelenksgrößen und Anlässe anpasst. Diese durchdachte Ausführung beweist einmal mehr, wie sehr es Piaget versteht, den Geist seiner Epoche einzufangen und dabei gleichzeitig den unverwechselbaren Charakter seiner Kreationen zu bewahren.
RÜCKKEHR ZU DEN URSPRÜNGEN
Die Piaget Polo 79 Two-Tone ist Ausdruck des ursprünglichen Piaget-Polo- Designs, das mit Feingefühl an den modernen Connaisseur angepasst wurde. Schon 1979 bot Piaget eine Bicolor-Variante an, doch diese Stücke sind heute kaum mehr anzutreffen. Damals galten sie als die Uhr der Wahl von Stilikonen, die nach einer einzigartigen Balance zwischen Eleganz und Alltagstauglichkeit suchten. Für das ungeübte Auge mag das Wechselspiel von gebürstetem Weißgold und Gelbgold fast wie Edelstahl wirken. Doch bei Piaget, dem Haus mit der Leidenschaft für Gold, kamen für die Kunst der hohen Uhrmacherei stets nur edelste Metalle infrage. Die Wiedergeburt der Two-Tone spricht die heutige Sammlergeneration an: Liebhaber, die in einer Uhr den sportlichen Esprit ebenso suchen wie subtile Vielseitigkeit. Für all jene, die Piagets alltäglichen Sinn für Extraleganza verkörpern, in dem sich Stil, Sport und Eleganz vereinen.
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