Perfekt für den Herbst und einfach schön zu jeder Jahreszeit: Mit einer Junghans Meister S Automatic ist man jederzeit gut angezogen. Zwei neue Versionen bringen die Farben der Saison an den Arm. Die markante Meister S Automatic zeigt sich mit einem tiefroten Zifferblatt, während die kompaktere Meister S Automatic 36 in Tannengrün echtes Schwarzwald-Feeling vermittelt.
Souverän für jeden Tag
Mit rund 44 Millimetern Durchmesser zeigt die Meister S Automatic starke Präsenz am Handgelenk. Ihr effektlackiertes, tiefrotes Zifferblatt fängt das warme Abendlicht des Spätsommers ein und nimmt zugleich die erdigen Töne des nahenden Herbstes auf. Je nach Blickwinkel verändert sich der Charakter des Blattes – mal kräftig und sportlich, mal warm und elegant. Damit bringt die Meister S Farbe ins Spiel, ohne ihre markante Ausstrahlung zu verlieren.
Aber sie ist nicht nur schön, sondern auch für einiges zu haben. Das Gehäuse mit Flankenschutz ist bis 20 bar wasserdicht. Der Sprung in den Baggersee oder eine spontane Paddeltour gehören für sie also ganz selbstverständlich dazu. Im Inneren arbeitet das zuverlässige Automatikwerk Kaliber J800.4 mit einer Gangautonomie bis zu 38 Stunden. Neben der Uhrzeit zeigt es Datum und Wochentag an – ein cooler Begleiter für jedes Abenteuer.
Getragen wird die Meister S Automatic an einem ins Gehäuse integrierten siebenreihigen Edelstahl-Gliederband. Vier fein satinierte und drei polierte Gliederreihen erzeugen ein lebendiges Wechselspiel aus matten und glänzenden Flächen. Eine Faltschliesse mit Sicherheitsbügel hält die Uhr zuverlässig am Handgelenk. Die darin integrierte Längenfeinverstellung sorgt dafür, dass sich das Band unkompliziert anpassen lässt – ein Komfortplus, gerade an langen Tagen.
Zeit für Grün
Das tannengrüne Zifferblatt der Meister S Automatic 36 erinnert an Schwarzwaldtannen, schöne Tage im Freien und die letzten warmen Wochen des Jahres. Mit einem Lünettendurchmesser von 36 Millimetern zeigt sie sich kompakter, ohne ihren sportlichen Charakter zu verlieren. Eine Grösse, die auch an schmalere Handgelenke passt.
Im Inneren der Meister S Automatic 36 arbeitet das Automatikkaliber J800.1. Für die nötige Robustheit sorgt der siebenfach verschraubte Edelstahlboden mit charakteristischer Sterngravur, der die Uhr bis zu einem Druck von 10 bar wasserdicht macht. Auch beim Armband verbindet die Midsize-Variante Sportlichkeit mit einem angenehmen Tragegefühl. Das fünfgliedrige Edelstahlband passt in seinen Proportionen perfekt zu dieser Gehäusegrösse – und greift mit wechselweise mattierten und polierten Flächen das Finish des Gehäuses auf.
Statement mit Stil
Die neuen Meister S Automatic-Modelle sind sportlich für spontane Unternehmungen, elegant fürs Büro und lässig für den Feierabend – echte Allrounder eben.
Meister S Automatic (Referenz 27/4616.44)
Automatikwerk, Gehäuse Edelstahl satiniert/poliert, Ø Lünette 40,5 mm, Dimension 9 – 3 Uhr: 44,2 mm, gewölbtes und entspiegeltes Saphirglas, teilskelettierte Zeiger mit Leuchtmasse, Edelstahlband satiniert/poliert mit Faltschliesse, wasserdicht bis 20 bar. Empf. VP CHF 2’190.
Meister S Automatic 36 (Referenz 27/4684.44)
Automatikwerk, Gehäuse Edelstahl satiniert/poliert, Ø Lünette 36 mm, Dimension 9 – 3 Uhr: 37,5 mm, gewölbtes und entspiegeltes Saphirglas, teilskelettierte Zeiger mit Leuchtmasse, Edelstahlband satiniert/poliert mit Faltschliesse, wasserdicht bis 10 bar. Empf. VP CHF 1’745.
Über Junghans
In Schramberg ist die Zeit zuhause – und Junghans gibt ihr seit 1861 ein Gesicht. Die Uhrenfabrik beherrscht alle Antriebstechnologien der Zeitmessung vom zuverlässigen Quarzwerk bis zur feinen Mechanik. In der Funkuhrentechnik ist Junghans Trendsetter, 1990 wurde die erste Funkarmbanduhr lanciert. Heute konstruieren und bauen die Schramberger eigene Funkwerke, die auch von Solarzellen unter dem Zifferblatt mit Energie gespeist werden. Technologieoffenheit und eine ausgeprägte Gestaltungskompetenz prägen die Produkte der Uhrenfabrik Junghans schon immer. Dies zeigt sich auch in der aktuellen Kollektion mit den Uhrenlinien Meister, max bill, FORM und 1972.
Weitere Informationen: www.junghans.de
