Getreu ihrem handwerklichen Erbe hat die Manufaktur H. Moser & Cie. ihre ikonischen Fumé-Zifferblätter neu interpretiert und dabei die traditionelle Emaillierkunst in den Vordergrund gerückt. Durch eine konsequent moderne Umsetzung dieser Kunst gelang es, einen aussergewöhnlichen, lebendigen und leuchtenden Farbton sowie eine gehämmerte Textur hervorzubringen, welche ein faszinierendes Lichtspiel erzeugt. Die Endeavour Centre Seconds Concept Purple Enamel mit 40-mm-Stahlgehäuse und dem Automatikwerk HMC 201 verbindet die zeitlose Eleganz einer Drei-Zeiger-Uhr mit perfekt harmonischer Ästhetik und markanter Ausstrahlung.

Als absoluter Klassiker der Uhrmacherkunst erfordert die Drei-Zeiger-Uhr höchste technische Kompetenz und Sorgfalt bis ins kleinste Detail. Damit sie wirklich heraussticht, bedarf es eines vollkommenen, perfekt ausgewogenen Designs mit makellosen Proportionen, harmonischen Formen und einer hochwertigen Verarbeitung. Bei der Endeavour Centre Seconds Concept Purple Enamel hat H. Moser & Cie. dieser zeitlosen Eleganz nun eine ganz neue, kühne Wendung gegeben: mit einem Zifferblatt, das in einer neu interpretierten Emailliertechnik hergestellt wird und durch eine beispiellose Farbtiefe besticht. Mit ihrer einzigartigen Herangehensweise hat die Manufaktur die althergebrachte Kunst des „Grand Feu“-Emaillierens neu erfunden und dem modernen Geschmack angepasst. So bewahrt sie diese kostbare Technik und präsentiert sie zugleich auf neuartige, eigene Weise. Bei diesem Verfahren wird zunächst in einen Weissgoldgrund ein strukturiertes Motiv eingraviert, um einen gehämmerten Effekt zu erzeugen. Anschliessend werden sechs Emaille-Pigmente, alle in unterschiedlichen Farben, sorgfältig gewaschen, fein zermahlen und in sanften Abstufungen aufgetragen, um dem Zifferblatt seine leuchtende Farbe zu verleihen. In stundenlanger Arbeit passt der Emailliermeister jeden Farbton mit äusserster Präzision an, um sicherzustellen, dass die Farben bei den aufeinanderfolgenden Brennvorgängen harmonisch und ohne Pixelierung ineinander übergehen. Jedes Zifferblatt muss mehrmals gebrannt werden, bis es den einzigartigen Fumé-Effekt erhält, für den H. Moser & Cie. berühmt ist. Das Ergebnis ist atemberaubend: intensive Tiefe, eine Textur, die durch die Transparenz der „Grand Feu“-Emaille unterstrichen wird, und eine faszinierende, Purple Haze getaufte Farbe, die besonders schwer zu realisieren ist. Das so entstandene Zifferblatt ist ein wahres Meisterstück der Uhrmacherkunst, das die Manufaktur ganz für sich selbst sprechen lassen wollte – ohne Logo oder Indizes, die seine pure Ausdruckskraft schmälern könnten.

Im Herzen des 40-mm-Stahlgehäuses schlägt ein 100 % Schweizer Manufaktur-Mechanikwerk: das Kaliber HMC 201. Dieses Automatikwerk ist mit einem Regulierorgan ausgestattet, das von der Precision Engineering AG produziert wird, der Schwestergesellschaft von H. Moser & Cie. Es besitzt eine doppelte Unruhspirale, was dank des purpurfarbenen Sekundenzeigers und der blauen Unruhbrücke sofort erkennbar ist. Die ganz auf Offenheit ausgelegte Architektur gibt den Blick auf den Mechanismus durch teilweise skelettierte Brücken frei, die mit einer ausgesprochen zeitgemässen, anthrazitfarbenen Beschichtung akzentuiert werden. Durch die Öffnung kann das Räderwerk samt den Rädern für die Zentralsekunde sowie das bidirektionale automatische Aufzugssystem bewundert werden. Die Schwungmasse wurde offen gestaltet, um die Sicht auf das Uhrwerk, das weiterhin eine Gangreserve von mindestens 3 Tagen bietet, nicht zu verdecken. Ein Armband aus violettem Kuduleder, das mit seiner samtigen Textur und der satten Tönung die intensive Farbe des Zifferblatts aufgreift, setzt der Uhr ein zusätzliches Glanzlicht auf und verleiht dieser kühnen, imposanten Kreation den letzten Schliff.

Der unverwechselbare H. Moser Stil kühner Haute Horlogerie.

 

Für weitere Informationen besuchen Sie:

https://h-moser.com/

Aktie.

Kommentarfunktion ist geschlossen.

Exit mobile version