Bei ihrem Erscheinen im Jahre 2016 war die Classic Perpetual Calendar Manufacture von Frederique Constant der erschwinglichste Ewige Kalender auf dem Uhrenmarkt. Heute setzt das Meisterwerk ganz neue Massstäbe in Sachen Qualität – von der Verarbeitung seiner Bauteile bis hin zu den technischen Eigenschaften des Uhrwerks. Das Zifferblatt ist nun ganz in der Lieblingsfarbe der Sammler gehalten: eine lachsfarbene Version auf einem Stahlgehäuse mit einem Durchmesser von 40 mm. Das neue Classic-Gehäuse beherbergt das neue Manufakturkaliber FC-776 – bereits das 34. Kaliber, das von dem Genfer Uhrmacher im Hause entwickelt wurde. Die Gangreserve wurde dabei auf drei Tage verlängert.
Den Sammlern immer mehr anbieten, ohne jemals die historischen Wurzeln aus dem Blick zu verlieren: Das bei seiner Gründung im Jahre 1988 eigenständige Genfer Familienunternehmen Frederique Constant ist seitdem von dem Wunsch beseelt, die Swiss-Made-Luxusuhrmacherei einem breiteren Publikum auf der ganzen Welt zugänglich zu machen.
Auch als das Haus zu einem internationalen Konzern mit eigener Manufaktur wurde, hat es niemals seine Mission vergessen, selbst als es sich mit dem Ewigen Kalender an die Quadratur des Kreises wagte. Dieser zeigt Tag, Monat und Datum unter Berücksichtigung der Schaltjahre an, weshalb man munkelte, er würde für immer unerschwinglich bleiben. Frederique Constant hat jedoch in doppelter Hinsicht das Gegenteil bewiesen. Das erste Mal mit dem Erscheinen des ersten Ewigen Kalenders im Jahre 2016, das zweite Mal heute mit seiner Neuausgabe mit optimierter Form und optimiertem Hintergrund, und dies alles zum erschwinglichen Preis.
Das Stück ist nun mit dem neuen Classic-Gehäuse von Frederique Constant versehen, welches nur noch 40 mm im Durchmesser misst. Es orientiert sich an der Luxusuhrmacherei im Vintage-Stil, bei der Harmonie und Eleganz zurückhaltend und schlicht zum Ausdruck kommen. Die Hörner sind veredelt, die Geometrie sanfter.
Beim Zifferblatt wird diese subtil strahlende Harmonie durch den neuen lachsfarbenen Anstrich fortgesetzt. Darauf bewegen sich zwei von Hand polierte und angebrachte Dauphine-Zeiger. Die Indizes wurden überarbeitet und verschlankt. Sie entfalten sich entlang einer Sector-Dial- oder Eisenbahn-Minuterie, die so typisch für die Vintage-Zeitmesser des letzten Jahrhunderts ist. Ohne Ziffern für Stunden und Minuten steht das Gesicht der Uhr für eine schlichte Reinheit, die den drei Zeigern des Zifferblatts auf einer breiten Fläche im Sonnenschliff Raum gibt: Monate und Schaltjahre auf 12 Uhr, Tag auf 9 Uhr, Datum auf 3 Uhr. Auf jedem Zähler befinden sich sehr leichte ringförmige Ebenen, die der Komposition eine subtile Dynamik verleihen. Die Mondphase schliesst den Gang anmutig ab, mit einem eigenen Fenster bei 6 Uhr.
Dieser kostbare Ewige Kalender wird von dem neuen Manufakturkaliber FC-776 angetrieben – bereits das 34. Kaliber, das im von dem Genfer Uhrmacher im Hause entwickelt wurde. Die Gangreserve wurde dabei auf drei Tage verlängert, dank einer Entwicklung, die 2024 an den Kalibern 706-716 durchgeführt wurde. Das hochpräzise Uhrwerk ist durch einen Saphir-glasboden sichtbar und taktet mit 4 Hz. Jede dieser Uhren wird in sechs Positionen eingestellt und getestet, sodass sie sich in allen Alltagssituationen äusserst präzise tragen lässt. Das Manufakturkaliber FC-776 basiert auf einer technischen Grundlage, die der Manufaktur-kollektion zu eigen ist: dem FC-775, von dem es die meisten Bauteile übernommen hat. Das Uhrwerk hat sich also bewährt und zeichnet sich durch eine besonders hohe Zuverlässigkeit aus.
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