„Das Ergebnis der gestalterischen Vision Cartiers sind Uhren mit aussergewöhnlichem Charakter. Als Meisterin der Formgebung erfindet die Maison ihre Designs und Stilelemente auf kreative und virtuose Weise immer wieder neu.“ – Louis Ferla, Präsident und CEO, Cartier SA
„Cartier macht die Zeit zu einem Objekt vielfacher kreativer Metamorphosen.
Beispielsweise stellen die Uhrmacher:innen und Kunsthandwerker:innen der Maison den Panther in einem faszinierenden Face-to-Face-Design einer kostbaren Uhr gegenüber. Oder sie erfinden die grossen Uhrenklassiker der Maison neu. Ich denke da zum Beispiel an die Panthère Uhr,
die einen spektakulären Wandel zur Schmuckkreation vollzogen hat – und natürlich an die
Tank à Guichets von 1928, für die wir eigens das Uhrwerk 9755 MC kreiert haben. Design, Technik, Expertise und Savoir-faire: Die Uhren dieser Watches & Wonders 2025 sind wahrhaft magische Werke.“ -Arnaud Carrez, Senior Vice President – Chief Marketing Officer
DIE TANK LOUIS CARTIER IN GRÖSSEREM FORMAT
Im Laufe ihrer Geschichte haben sich die Tank und ihr Design stetig verändert. Hervorzuheben ist zum Beispiel die 1922 präsentierte Tank Louis Cartier, die zwar eng an die originale Tank – die sogenannte Tank Normale – angelehnt ist, die Form der Ausgangsversion aber deutlich veränderte. Das Gehäuse wurde länger, die Seitenstege schmaler, die Kanten weicher: Damit hielt die rechteckige Gehäuseform auf selbstbewusste Weise Einzug in die Uhrmacherkunst.
Auf dieser Basis entwarf Cartier nun eine neue, grosse Version, die von einem Manufaktur-Uhrwerk mit Automatikaufzug der neuen Generation angetrieben wird. Das perfekt in die Linien und Proportionen der Tank integrierte Kaliber mit dem Namen 1899 MC verleiht der Tank Louis Cartier ein grösseres Gehäuse, das in einer Version aus Rosé- und Gelbgold erhältlich ist.
DIE TANK À GUICHETS: EIN ANDERES ABLESEN DER ZEIT
Die von Uhrenliebhaber:innen hoch geschätzte Cartier Privé Kollektion stellt jedes Jahr eine neue Interpretation einer ikonischen Uhr der Maison vor. In diesem Jahr fiel die Wahl auf die Tank à Guichets, die erstmals 1928 auf den Markt kam. In ihrer neuen Variante stellt sie die Technik in den Dienst des Designs und bietet erstmals eine digitale Zeitanzeige.
Ausserdem wird in der neuen Tank à Guichets die in allen Cartier Kreationen eigene Magie spürbar, die sich wie ein roter Faden durch die uhrmacherischen Meisterwerke der Maison zieht: Sie ist mit einem eigens für sie entwickelten Uhrwerk ausgestattet – dem Handaufzugswerk 9755 MC mit springender Stunde und schleppender Minute. Sie greift das Design von 1928 auf, bei dem sich das Fenster für die Stunden bei 12 Uhr und jenes für die Minuten bei 6 Uhr befindet.Ihre Aufzugskrone ist wie beim Originalmodell bei 12 Uhr positioniert. Die horizontalen Seitenstege bilden durch ihre polierten und satinierten Veredelungen, die die Form der Uhr unterstreichen, einen Kontrast zum Gehäuse. Die Vorderseite besteht aus gebürstetem Gold oder Platin.
„Die diesjährige Watches & Wonders bringt die uhrmacherische Expertise Cartiers auf besondere Weise zum Ausdruck. Denn sie präsentiert die grenzenlose Vielseitigkeit, die unsere Manufaktur ausmacht – und die in Zusammenarbeit mit unseren bevorzugten Partnern stetig weiter wächst. Sie bringt innovative, neue Uhrwerke hervor und ermöglicht es, die grossen Cartier Klassiker immer wieder neu zu interpretieren. Stilprägend für die Maison ist dabei unter anderem, dass sie die Juwelierkunst einlädt, die Uhrmacherei für sich zu erobern und zum Beispiel die seltenen Kunsthandwerke der Maison des Métiers d’Art auf die hochpräzise Fertigung von Zifferblättern im Miniaturmassstab zu übertragen.“ – Karim Drici, Manufakturleiter von Cartier
DIE TRESSAGE: SKULPTURALES UHRENDESIGN
Wie ein Magier verwandelt Cartier Materialien und Formen zu Designs von unerwarteter Schönheit. So auch bei der Tressage, für die Cartier Gold und Diamanten in einen bisher unbekannten Aggregatzustand zu versetzen scheint. Das Ergebnis ist eine faszinierende Kreation mit einem neuartigen Design, das dennoch den Stilelementen der Maison treu bleibt:
Gelbgold und eine einzigartige Formgebung werden einander gegenübergestellt und gleichzeitig in einer skulpturalen Uhr vereint. Diese ebenso kreative wie kostbare Uhr fügt sich nahtlos in den illustren Kreis aussergewöhnlicher Cartier Uhrenkreationen – darunter die Maillon, die Coussin und die Reflection de Cartier – ein.
DIE PANTHÈRE SCHMUCKUHR: HYBRIDES DESIGN
Das herausragende Talent der Maison ist immer wieder aufs Neue Ausgangspunkt aussergewöhnlicher Kreationen: In zwei unterschiedlichen Material-Versionen erweckt sie den Panther mit dieser Schmuckuhr zum Leben.
Die Schmuckuhr verbindet nicht nur Uhrmacher- und Juwelierkunst, sondern greift auch tief in der Geschichte der Maison verankerte Designelemente auf: einen dreidimensionalen, jederzeit sprungbereiten Panther sowie ein sogenanntes „Toi&moi“-Armband, das sowohl die ikonische Raubkatze als auch das zarte Design der Uhr in Szene setzt. Die aus Gelbgold gefertigte, skulpturale Nachbildung des Tiers zeichnet sich durch eine besonders ausgeprägte Muskulatur, eine detaillierte Abbildung von Nase und Ohren sowie präzise nachgeformte Ballenpolster unter den Tatzen aus. Mit Tsavoritaugen und einer Onyxnase versehen, kontrastiert der Panther mit dem Zifferblatt aus schwarzem Lack, der mit einem Diamant-Pavé versehenen Lünette und dem Diamant-Index bei 12 Uhr.
Diese Schmuckuhr ist Teil einer langen Designtradition der Maison: Im Laufe der Jahre erfand sich der Panther auf kreative Weise immer wieder neu. Auch diese Variation unterstreicht sein aussergewöhnliches Erneuerungspotenzial – und zugleich seine Treue gegenüber den ihm schon immer eigenen Werten.
DIE PANTHÈRE DE CARTIER: IKONE DER JUWELIER- UND UHRMACHERKUNST
Als Schmuckuhr par excellence wurde die Panthère de Cartier von den Juwelier:innen und Uhrmacher:innen der Maison bereits viele Male neu interpretiert. Die neueste, aus dem Tierreich inspirierte Variation des ikonischen Panthers setzt auf ein abstraktes, zwischen Zebra- und Tigerstreifen changierendes Fellmuster – eine grafische Komposition mit Motiven ausschwarzem und goldbraunem Lack, einem Pavé aus Diamanten sowie orangefarbenen und gelben Spessartiten.
Diese neue Interpretation der Panthère de Cartier erfordert ein präzises Savoir-faire. Das gilt insbesondere für die in unserer Maison des Métiers d‘Art von Hand aufgetragenen und bei hoher Temperatur gebrannten Lackschichten sowie das in Snowsetting-Technik besetzte Zifferblatt, auf dem 145 Diamanten im Brillantschliff erstrahlen.
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