Nun in 38 mm – neben den symbolischen 40 mm – richtet sich die Villeret Ultraplate an noch mehr Handgelenke als je zuvor: die passende Grösse, die sich beim Tragen nahezu unbemerkbar macht. Erstmals bereichert ein Zifferblatt in lachsfarbener Sonnenschliff Veredelung die Kollektion, kombiniert mit einem anthrazitfarbenen Nubukleder Armband. Ergänzt wird dies durch eine Boutiquen-only Komposition der Kontraste: Edelstahl, Gelbgold und ein olivgrünes Nubukarmband– ein leises Spiel aus Materialien und Nuancen.

Das überzeugendste Argument ist selten das lauteste. Die Villeret Ultraplate hat ihre Stärke stets aus ihrem Sinn für Zurückhaltung heraus entfaltet: ein ultraflaches Auto- matikwerk, ein Gehäuse, das keine Aufmerksamkeit einfordert, eine Präsenz von vollendeter Balance. Heute findet diese Haltung ihren Ausdruck in einem neuen Durchmesser von 38 mm – an der Seite jenes 40 mm Formats, das weiterhin das Herz der Kollektion bildet. Denn die richtige Grösse ist letztlich eine persönliche Entscheidung: diejenige, die sich ganz selbstverständlich an das Handgelenk fügt. Mit einer Villeret ist man niemals zu formell oder zu zurückhaltend gekleidet – ganz gleich, für welche man sich entscheidet.

Eine Premiere in Lachs

Erstmals zeigt sich die Villeret in Lachs. Ein Zifferblatt mit Sonnenschliff, dessen warme Nuancen im Lauf des Tages zwischen Kupfer, Rosé und Gold changieren – umrahmt in Edelstahl, vereint es Zurückhaltung und Wärme in einem einzigen Zeitmesser. Die Ziffern aus 18 Karat Gold erscheinen in einer neuen schwarzen Veredelung und finden ihr Echo in einem anthrazitfarbenen Nubuklederarmband. In einer Kollektion, deren Ausdrucksspektrum von opalinen und versilberten Tönen geprägt ist, markiert Lachs einen besonderen Moment: keine blosse Nuance, sondern ein neuer Akzent innerhalb einer vertrauten Sprache. Wer leisere Nuancen bevorzugt, findet sie in dem im warmen Goldton schimmernden opalin Zifferblatt.

Boutique Edition

Eine Referenz, die sich in leisen Tönen ausdrückt. Ausschliesslich in den Blancpain Boutiquen erhältlich, vereint sie ein Edelstahlgehäuse mit Ziffern aus massivem 18 Karat Gelbgold, ein im warmem Goldton schimmerndes opalin Zifferblatt, sowie ein olivgrünes Nubuk Alligatorlederarmband mit „Saddle-Cut“-Finish – von Hand gefertigt und vernäht, kostbar und zugleich von feiner Zurückhaltung. Der Kontrast ist bewusst gewählt: Stahl und Gold, klassische Codes und eine Farbnuance, die in der Welt der Villeret nur selten erscheint. Es ist jene stille Raffinesse, die sich dem Kenner unmittelbar erschliesst.

Die Kunst des Details, verfeinert.

Die im vergangenen Herbst in der Villeret eingeführte Designhandschrift findet nun ihren Ausdruck im 38‑mm-Gehäuse. Die römischen Ziffern, in ihren Proportionen neu ausbalanciert, bestehen aus massivem 18 Karat Gold und verbinden satinierte Oberflächen mit fein polierten Fasen; an die Stelle der traditionellen XII tritt das JB-Monogramm – eine Hommage an Jehan‑Jacques Blancpain. Schlanke Zeiger mit Super‑LumiNova® sorgen auch bei Dunkelheit für optimale Ablesbarkeit. Bei drei Uhr öffnet sich ein vergrössertes Datumsfenster. Durch den Saphirglasboden offenbart sich eine skelettierte Schwungmasse aus Rotgold (bei Rotgoldmodellen) oder Gelbgold (bei Edelstahlmodellen) – und gibt den Blick frei auf das automatische Manufakturkaliber 1150 mit einer Gangreserve von 100 Stunden.

Eine Überzeugung – seit 1983

Für die Villeret ist die Frage nach der richtigen Grösse keine neue – sie ist die älteste. Im Jahr 1983, als sich ein Grossteil der Branche der Quarzuhr zuwandte, entschied sich Blancpain bewusst für einen anderen Weg – und tat dies mit dem kleinsten voll- ständigen Kalender mit Mondphase seiner Zeit, in lediglich 34 mm. Es war ein klares Bekenntnis zur mechanischen Uhrmacherkunst: der Beweis, dass eine Uhr weit mehr sein kann – ein Ausdruck von Handwerkskunst, Ästhetik und Emotion. Schon dieses eine Modell vereinte jene Codes, die die Kollektion bis heute prägen – die doppelt gestufte Lünette, die kultivierte Zurückhaltung, die Mondphase mit Gesicht – auch wenn der Name Villeret erst im Jahr 2002 eingeführt wurde.

Was folgte – über die 1980er-, 1990er- und 2000er-Jahre hinweg – war eines der schöpferischsten Kapitel der Schweizer Uhrmacherei: eine Abfolge von Premieren, Komplikationen und ultraflachen Konstruktionen, stets getragen von klassischen Proportionen und von einer stillen Eleganz. Eine neue Generation von Sammlern hat diese frühen Villeret-Modelle inzwischen wiederentdeckt – angezogen, wie es scheint, von genau jenen Qualitäten, die auch dieses neue 38 mm-Kapitel ehrt: Zurückhaltung, vollendete Proportion und die Überzeugung, dass wahre Zeitlosigkeit keiner Lautstärke bedarf.

Der Mond – in 29,2 mm

Kaum eine Komplikation ist mit einer Maison so eng verwoben wie die Mondphase mit Blancpain. Ergän- zend zur 38 mm Version erscheint die Villeret Phases de Lune in einem Gehäuse von 29,2 mm, das diese Spezifikation in sich trägt. In einer grosszügig gestalteten Öffnung entfaltet sich eine Scheibe aus blauer Keramik, auf der ein applizierter, sanft gewölbter Mond aus 18 Karat Gold mit seinem charakteristischen Antlitz erstrahlt, fein satiniert und von besonderer Tiefe. Eine diamantbesetzte Lünette sowie funkelnde Indizes fangen das Licht ein, während ein geschwungener, blauer Zeiger das Datum mit eleganter Präzision markiert. Im Inneren arbeitet das gesicherte, automatische Manufakturkaliber 913QL, das die jederzeitige Korrektur des Kalenders erlaubt – ohne Beeinträchtigung des Uhrwerks.

Gestaltet, um getragen zu werden

Der Tradition treu, entfaltet sich die Villeret weiter – dort, wo sie getragen wird. Ein werkzeugfreies System ermöglicht es, Armbänder und Schliessen mit beinahe spielerischer Leichtigkeit zu wechseln – eine leichte Berührung mit der Fingerspitze genügt. Die von Hand gefertigten Alligatorlederarmbänder in Beige, Grau, Honig, Blau und Olivgrün begleiten jede Nuance des Tages. Die Uhr folgt diesem Wandel selbstverständlich und mühelos.

Für weitere Informationen besuchen Sie:

https://www.blancpain.com/

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