Kürzlich feierte Porsche Design die offizielle Eröffnung seiner neuen Uhrenmanufaktur in Grenchen und bekräftigt damit sein langfristiges Engagement als eigenständiger Uhrenhersteller. Mit dem Umzug von der bisherigen Produktionsstätte im benachbarten Solothurn in die neue Manufaktur besitzt das Unternehmen erstmals einen dauerhaften Ankerpunkt in der traditionsreichen Region der Schweizer Uhrmacherkunst.

Die feierliche Eröffnung markiert zugleich einen Meilenstein für die Porsche AG, den Mutterkonzern von Porsche Design. Als einzige Automobilmarke mit eigener Uhrenmanufaktur unterstreicht Porsche sein langfristiges, Engagement im Geschäftsbereich Timepieces und zur Entwicklung hochwertiger, technisch anspruchsvoller Zeitmesser mit unverwechselbarem Sportwagen-inspiriertem Design.

Drei Jahre Planung und Bau für eine langfristige Vision
Über einen Gesamtzeitraum von drei Jahren von der ersten Begehung des damals leerstehenden Gebäudes bis zum Einzug in die fertige Manufaktur wurde ein ganzheitliches Konzept einer eigenen Produktionsstätte realisiert, welches die gestalterische und technologische DNA von Porsche in die Welt der mechanischen Uhrmacherkunst überträgt. Materialität, Technik und Gestaltung folgen dabei einem klaren Prinzip: Form und Funktion in perfekter Symbiose. „Swiss Made“ ist dabei nicht nur Herkunftsversprechen, sondern Ausdruck eines kompromisslosen Qualitätsanspruchs und integraler Bestandteil der Marken-DNA. Im Zentrum dieser Ausrichtung steht die Individualisierung. Custom-built Timepieces bilden das Herzstück des Portfolios. In der Manufaktur entstehen präzise gefertigte Unikate – konfiguriert nach den persönlichen Wünschen der Kundin bzw. des Kunden. Analog zur Konfiguration eines Sportwagens verbindet jedes Modell Ingenieurskunst und Funktionalität in einer klaren, reduzierten Formensprache.

 

Moderne Technik, erhöhte Kapazitäten und ideale Arbeitsbedingungen
Das historische Gebäude wurde umfassend modernisiert und funktional neu strukturiert. Auf einer Gesamtfläche von rund 3.600 Quadratmetern stehen derzeit zehn hochmoderne Uhrmacherplätze zur Verfügung. Die klare, symmetrische Architektur und eine helle, offene Innenraumgestaltung schaffen ein Arbeitsumfeld, das konsequent auf die Anforderungen feinmechanischer Fertigung abgestimmt ist.

Drei Jahre Planung und Bau für eine langfristige Vision
Über einen Gesamtzeitraum von drei Jahren von der ersten Begehung des damals leerstehenden Gebäudes bis zum Einzug in die fertige Manufaktur wurde ein ganzheitliches Konzept einer eigenen Produktionsstätte realisiert, welches die gestalterische und technologische DNA von Porsche in die Welt der mechanischen Uhrmacherkunst überträgt. Materialität, Technik und Gestaltung folgen dabei einem klaren Prinzip: Form und Funktion in perfekter Symbiose. „Swiss Made“ ist dabei nicht nur Herkunftsversprechen, sondern Ausdruck eines kompromisslosen Qualitätsanspruchs und integraler Bestandteil der Marken-DNA. Im Zentrum dieser Ausrichtung steht die Individualisierung. Custom-built Timepieces bilden das Herzstück des Portfolios. In der Manufaktur entstehen präzise gefertigte Unikate – konfiguriert nach den persönlichen Wünschen der Kundin bzw. des Kunden. Analog zur Konfiguration eines Sportwagens verbindet jedes Modell Ingenieurskunst und Funktionalität in einer klaren, reduzierten Formensprache.

Moderne Technik, erhöhte Kapazitäten und ideale Arbeitsbedingungen
Das historische Gebäude wurde umfassend modernisiert und funktional neu strukturiert. Auf einer Gesamtfläche von rund 3.600 Quadratmetern stehen derzeit zehn hochmoderne Uhrmacherplätze zur Verfügung. Die klare, symmetrische Architektur und eine helle, offene Innenraumgestaltung schaffen ein Arbeitsumfeld, das konsequent auf die Anforderungen feinmechanischer Fertigung abgestimmt ist.

Eine lange Historie im Herzen der Schweizer Uhrenindustrie

Die Suche nach einem neuen Manufakturgebäude begann 2020 als absehbar wurde, dass die Produktionskapazität in der damaligen Manufaktur in Solothurn langfristig nicht ausreichen würde und eine erneute Erweiterung baulich nicht möglich war. Nach intensiver Prüfung zahlreicher Optionen fiel die Wahl auf das historische Gebäude in Grenchen – nicht nur aufgrund seiner strategisch vorteilhaften Lage, sondern auch wegen seiner besonderen Verbindung zu Porsche Design. 1955 erbaut und einst Sitz der renommierten Uhrenmarke Eterna blickt die neue Manufaktur auf eine lange und prägende Geschichte zurück. Bereits 1995 wurde das Gebäude von der F. A. P. Beteiligungen GmbH, hinter der Professor Ferdinand Alexander Porsche und sein Sohn standen, übernommen. Zwischen 1998 und 2014 wurden hier Porsche Design Uhren in Lizenz von Eterna gefertigt. Der Gedanke hinter der Entscheidung für eine eigene Manufaktur folgt einer Haltung, die Porsche seit jeher prägt: Der Wille, höchste Ansprüche selbst zu realisieren. Was Ferry Porsche einst mit Blick auf den Sportwagen formulierte, gilt auch für die Uhrmacherkunst – wenn es das Gewünschte nicht gibt, wird es selbst entwickelt.

„Gläserne Manufaktur“ – Porsche Design Timepieces werden erlebbar

Die neue Manufaktur ist Produktionsstätte und zugleich Markenerlebnisraum. Im Erdgeschoss befindet sich eine Ausstellungs- und Eventfläche, die die Entwicklung der Porsche Design Timepieces seit 1972 nachzeichnet. Der Konfigurationsbereich, die sogenannte Fitting Lounge, bietet Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, ein custom-built Timepiece direkt vor Ort zu gestalten und nach der individuellen Fertigung dort abzuholen. Konfiguration, Produktion und Übergabe finden damit erstmals unter einem Dach statt. Ein besonderes Highlight ist die Möglichkeit für Kundinnen und Kunden, ihren Porsche in die Manufaktur zu fahren und so die Verbindung zwischen Automobil und Zeitmesser auf einzigartige Weise zu erleben.

Langfristiges und organisches Wachstum angestrebt

Mit ihrer klar definierten technologischen und organisatorischen Ausrichtung legt Porsche Design die Grundlage für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung des Geschäftsbereichs Timepieces. Die Manufaktur in Grenchen ist auf langfristiges, organisches Wachstum ausgelegt: skalierbare Prozesse und potenzielle zusätzliche Kapazitäten schaffen die Flexibilität, künftige Entwicklungsschritte umzusetzen.
Bilder: Porsche Design
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